Eine Mischung zwischen einer Maus, einer Katze und einer Eule oder Fledermaus. Das perfekte Haustier für Kinder!

Damit das „intelligente“ Plüschtier nicht langweilig wurde und seine Umgebung wahrnehmen konnte, besaß es Bauch-. Rücken, Geräusch-, Licht- und Bewegungssensoren. Mit dem Sensor im Mund könnte es unterscheiden, ob es gekitzelt oder gestreichelt wird, ob man mit ihm spricht oder es in der Luft bewegt.

Furby kann darauf mit Augen- und Ohrenwackeln reagieren, seinen Mund bewegen, tanzen, singen und sogar Worte sprechen. Bis zu 800 Wörter waren auf seinem Sprachchip gespeichert und zusätzlich etwa 200 Wörter auf „furbisch“. Die nicht-furbischen Wörter werden jedoch erst nach und nach in den vier verschiedenen Entwicklungsstadien freigegeben. Welches man mit mehrstündigem Spielen und Füttern erreicht. Ein Furby kann zwar krank werden, stirbt jedoch niemals.

Durch die Infarotschnittstelle konnte der Furby mit anderen Furbys reden, singen und sich sogar mit einer Krankheit anstecken. Ende der 90er wurde auch die Baby Furby-Reihe eingeführt. Diese Furbys waren zwar kleiner aber konnten besser sprechen. Dafür hatten sie keine Füße mit denen sie tanzen konnten. Mittlerweile existiert auch ein Furby-Film namens Furby-Island, der auch in deutscher Sprache auf DVD erhältlich ist. Ein Furby ist sogar im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt ausgestellt.

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