Was wäre meine Kindheit gewesen ohne „Haaadooken“ oder „Yoga-Flaaame“ Geräuschen aus meinem Nintendo SNES. Es geht um das Videospiel Street-Fighter von Capcom.

Das Spiel kam zwar erstmals 1987 für DOS, C64, Amiga 500 und Atari ST raus, aber fiehl nicht weiter auf. Erst mit dem Teil Streetfighter 2, was dann 1991 auch für Gameboy SNES und später Playstation raus kam ging der Erfolg erst richtig los. Im ersten Teil von Streetfighter standen nur Ryu, Ken, Blanka, Zangief, Dhalsim, Guile, E. Honda und Chun-Li sowie die Bosse Balrog, Vega, Sagat und M. Bison für wilde Fights zur Verfügung. Das Game ist so erfolgreich gewesen, weil es das erste Spiel war, das den Charakteren Special-Moves gab. Die beiden Entwickler Akira Nishitani und Akira Yasuda haben mit diesem Beat-’em-up erstmals geschafft mit einer guten Balance aus geschickten Timing von Angriffen und Blocks neue Maßstäbe zu setzten und haben viele Eigenschaften aus dem vorher erfolgreichen Capcom Game Final Fight (1989) einfließen lassen. Die Grafik war für damalige Verhältnisse mit den coolen Levels und den exotischen Schauplätzen einmalig. Alle Spiele der SF Reihe erschienen zuerst als Arcade-Automaten. Später kam sogar eine Streetfighter Comic Serie und dann 1994 sogar der Streetfighter Film mit Jean Claude van Dame raus. Leider wurde der Film dem Spiel nicht gerecht und hat dem Image des Spielst eher geschadet und die meisten Fans enttäuscht. Später kam auch weitere Spielefortsetzungen raus wie: Streetfighter Alpha (2), Streetfighter III, Streetfighter IV sowie Spielereihen, wo man gegen Marvel oder andere Capcom Spieler antreten kann.

Street Fighter: The Later Years (Part 1)

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