Mit mehr als zwei Millionen verkauften CDs, ist sie die erfolgreichste, weibliche, deutschsprachige Rapperin – bekannt geworden in den 90s. Geboren in Frankfurt mit Eltern indischer Herkunft – Sabrina Setlur.

In der Oberstufe lernte sie den späteren Gründer des 3P Labels kennen. 1993 überredete er sie nach einer spontanen Performance zu Dr. Dres Nuthin‘ But a „G“ Thang bei 3P einzusteigen. Dafür brach Sabrina Ihr BWL Studium ab und unterschrieb einen Vertrag bei 3P. Damals war sie noch mit ihrem Pseudonym Schwester S. unterwegs. Moses Pelham hat 1995 die Doppel-Single „Hier kommt die Schwester/Pass auf“ produziert. Der eigentliche Durchbruch kam aber erst mit der nächsten Single „Ja klar“. Im Februar 1995 kam das erste Album „S ist soweit“ (Platz 11) raus. Wenn einem von euch der Beat bekannt vorkommt, unter anderem wurde er vorher verwendet von 2Pac mit Keep Ya Head Up.

Im folgenden Jahr bekam Sabrin einen Echo in der Kategorie „Künstlerin National“. Als ich allerdings das erste Mal auf Sie aufmerksam geworden bin, war das mit dem Nr.I-Hit „Du liebst mich nicht“ aus dem Jahr 1997. Das zweite Album erreichte Platz zehn der deutschen Albumcharts und verkaufte sich mehr als 300.000 Mal.

Im Jahr 1999 kam ihre Single „Frei Sein“ und da hörte ich auch zum ersten Mal von Xavier Naidoo. Ausserdem war Sabrina Setlur auch im selben Jahr auf der Faithless-Single „Bring My Family Back“ zu hören. Es folgten weitere Echos. Sabrina Setlur veröffentlichte 1999 mit Xavier Naidoo auch die Titelmusik zum Film Anatomie.

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